Sydney – Tag 52

Concierge – wie lautet eigentlich die deutsche Übersetzung für diese Berufsbezeichnung? Portier, Pförtner, Hausmeister oder …

Immer wenn wir „unser“ Haus betreten oder verlassen, werden wir nett begrüßt, die Tür geöffnet, der Aufzug geholt, das Taxi bestellt, die Ersatzkaffeemaschine entgegen genommen etc. Vielleicht sollte man Concierge mit „gute Seele des Hauses“ übersetzen. Wir haben davon fünf kennen gelernt, denn immer (24/7) ist jemand vor Ort, vier Männer und eine Frau.

Jay ist immer bestens gelaunt und weiss, ob Andreas schon vom Lauf zurück ist, wenn ich mit meinen Einkaufstaschen vom Coles zurückkomme. Wir werden sie vermissen.

Shopping ist bis jetzt wirklich zu kurz gekommen, aber heute haben wir das richtige Wetter dafür. Warmer Nieselregen ist zwar gut für den Teint, nicht aber für die Stimmung. Also fahren wir zum Birkenhead Point Brand Outlet. Viele Geschäfte, Weihnachtsdekoration überall, dazu Weihnachtsgebäck aus Deutschland und einen Aldi Süd gibt es auch. Schon seltsam!

Auf dem Rückweg besuchen wir die St Mary’s Cathedral. Auch hier hat die moderne Technik schon Einzug gehalten: Einmal auflegen und 5 Dollar sind gespendet. Selbstverständlich wird darauf geachtet, dass auch eine besonders wichtige Zielgruppe die Zahlungsaufforderung versteht.