Paternoster – erst rauf, dann runter

Tag 13: Margaret und Alan, unsere englischen  Nachbarn aus Zimmer 1, verabschieden wir heute nach dem Frühstück. Über Dubai fliegen sie zurück nach England. Schöne Gespräche haben wir mit den Beiden geführt.

Eigentlich ist Paternoster heute gar nicht unser Ziel. Mit Paternoster meine ich übrigens nicht den Umlaufaufzug, sondern den 160 Kilometer nördlich von Kapstadt gelegenen Ort an der Westküste. Geplant ist nur ein Besuch in Bloubergstrand und Melkbosstrand. Aber dort sind wir sehr schnell. Also fahren wir weiter Richtung Norden. Der Boden scheint sandig zu sein, die Vegetation ist entsprechend karg und menschliche Ansiedlungen gibt es nur wenige.


Nach einem Zwischenstopp bei einem Farm Stall (etwa: Bauernladen) und einem seltsamen „Gemischtwarenladen“ nehmen wir eine schmale Straße zum Strand. Dort liegt der Ganzekraal Resort mit kleinen Chalets, Campingplatz etc.

Wir fahren zurück zur Hauptstraße und schon bald sind wir in Yzerfontein. Beim Strandspaziergang beobachten wir die wenigen Urlauber und genießen den Blick aufs Meer. In einem Cafe nehmen wir eine Kleinigkeit zu uns – und schon geht es weiter.


Über Vredenburg fahren wir zum nördlichsten Ort unserer Rundreise: Paternoster. Die Farben Weiß und Blau beherrschen den Ort. Weiß sind die Häuser, blau ist das Meer. Und dazwischen der unglaublich breite und fast leere Strand. (Heute ist übrigens Samstag!)


Auf dem Rückweg essen wir in Bloubergstrand zu Abend. Der Ort ist bekannt für seinen einzigartigen Blick auf den Tafelberg. Heute ist es aber sehr diesig, den Tafelberg können wir leider nur erahnen.