Kauri dieback

Es zeichnet sich eine folgende Morgenroutine ab:
Nachrichten checken auf allen drei Geräten; Laufen auf der Uferpromenade bzw. Fitnesstraining im JustWorkout; Einkauf im New World; Frühstück in unserer Wohnung in der 15B King Edward Parade. Und dann geht’s los …

Haere mai! Welcome! Begrüßung im New World

Heute fahren wir mit unserem Mietwagen entlang der Ostküste bis zur Halbinsel mit dem Namen Whangaparaoa. Unterwegs legen wir mehrfach eine Pause ein.

Long Bay Beach im Long Bay Regional Park

Kampf gegen „Kauri dieback“

Whangaparaoa Peninsula

Immer wieder riesige Farne

Hügel mit Wanderer

Vergeblich halten wir Ausschau nach Kauri-Bäumen. Sie sind Neuseelands grüne Giganten, keine andere Pflanze wird größer. Einige Exemplare sind über tausend Jahre alt. Die Bäume wurden durch Holzeinschlag stark dezimiert, heute droht ihnen das endgültige Aus. Grund ist ein pilzähnlicher Erreger, der als „Kauri dieback“ bezeichnet wird. Verbreitet wird der Erreger, der noch weitgehend unerforscht ist und gegen den es kein Heilmittel gibt, in erster Linie von Menschen. Daher werden Wanderer immer wieder aufgefordert: „scrub, spray and stay“. Damit diese Aufforderung auch beachtet wird, klären „Botschafter“ die Wanderer über das Problem auf.

Dieser Baum (kein Kauri!) gedeiht prächtig, er steht im Zentrum von Devonport.