Franschhoek – Wein und Feuer

Tag 11: Um 10 Uhr holen wir bei AVIS unseren Toyota ab. Mit ihm wollen wir jetzt drei Tage lang Kapstadts Umgebung neu erkunden. Los geht es mit dem Weinanbaugebiet im Norden. Über Paarl fahren wir nach Franschhoek und dann vorbei an Stellenbosch zurück nach Camps Bay.

Selfie vom Selfie-Point

Viel Kunst auch bei Graff

Und immer wieder tolle Ausblicke

Klöntür nennt man das bei uns in Norddeutschland .

Erste Weinprobe mit leckerem Käse

Weinprobe unterm Gummibaum

Im Einzelnen: Wir lassen das Weingut Boschendal links liegen, denn erst vor zwei Jahren waren wir dort. Anders beim Tokara Wine Estate: Das Weingut stellt neben hervorragenden Weinen auch Olivenöl her. Die modernen Gebäude in Verbindung mit zahlreichen Kunstwerken bewegen uns auch diesmal zu einem kurzen Zwischenstopp. Danach schauen wir uns kurz das in der Nähe gelegene Delaire Graff Estate an. Größer, mondäner und touristischer als Tokara. Aber von einer beeindruckenden Vegetation umgeben. Andreas‘ Favorit!

Die nächsten beiden Weingüter sind neu für uns: Grande Provence Heritage Wine Estate und Rickety Bridge Winery. Das erste edler und teurer, das zweite rustikaler und preiswerter. In beiden Weingütern testen wir Weine, wobei der Fahrer leider nur ein wenig nippen und Käse essen darf.

Auch damit kann man durch das Weinanbaugebiet bei Franschhoek fahren. Geschmackssache.

Auch er lebte lange Zeit in Südafrka.

Schon früh fällt uns der blaue Dunst auf. In der Ferne sehen wir Rauch aufsteigen. Aber zunächst besuchen wir das idyllische Franschhoek. Und dann wollen wir weiter über den Franschhoek Pass. Geht aber nicht, die Polizei hat die Straße schon seit Tagen gesperrt. Der Grund ist ein riesiges Buschfeuer. Schade, denn die Aussicht von dort oben ist immer wieder schön.

Im Woolworths im Waterstone Village Shopping Center frischen wir alte Erinnerungen auf. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang sind wir zurück in Camps Bay.