Bainbridge Island – letzter Tag

Wir lassen den Tag ruhig angehen. Nach dem Frühstück (mit unserer Lieblingsmargarine) gehen wir zum Museum of Art. Dort gibt es stabiles Internet. Wir checken unsere Finanzen und buchen für zwei Nächte ein Zimmer in Seaside, Oregon.

Unser „Lieblingsplatz“ vorm Museum

Anschließend unternehmen wir eine kleine Inselrundfahrt. Bainbridge Island ist fast vollständig von Wald bedeckt. Aber überall in den Wäldern stehen teilweise sehr schöne Häuser. Da als Baumaterial fast nur Holz verwendet wird, ist die Feuergefahr sicherlich sehr groß. Auch Erdbeben kann es hier geben – und als Folge davon Tsunamis.

Es gibt auf der Insel mehrere Weingüter. Auch Kürbis wird angebaut.

Nach ein paar Tagen auf Bainbridge Island haben wir uns an das ruhige Inselleben gewöhnt. Die hektische Großstadt bleibt aber in Sichtweite. Heute Abend setzen wir ein letztes mal über.

Bei der Überfährt sehen wir erstmals Mount Rainier. Der zurzeit schlafende Vulkan ist der höchste Berg in Washington und Teil des pazifischen Feuerrings. (Genau wie Auckland, unser Reiseziel Anfang 2020.) Passend dazu esse ich eine Pizza Stromboli.