Ohne unseren üblichen Morgenspaziergang fahren wir direkt nach dem Frühstück nach Heraklion. Es ist kühl und windig, doch hier im Süden Kretas strahlt die Sonne von einem blauen Himmel. Erst nach der Überquerung der Berge verschwindet sie. Zunächst hängt Nebel über der Landschaft, dann setzt Nieselregen ein. Auf den Straßen stehen große Pfützen, aber da müssen wir durch. Beim Autovermieter geben wir unseren Jeep zurück. Anschließend bringt uns ein Linienbus zum Busbahnhof, wo wir die Tickets für die Fahrt nach Agia Galini kaufen. Bis zur Abfahrt bleibt über eine Stunde, die wir für einen kleinen Rundgang durch Heraklion nutzen.

Kopflos in Heraklion


Proviant für die Busfahrt


Endlich im Bus


Noch in Heraklion


Der Bus 53 startet überpünktlich gegen 11:30 Uhr. Viele Fahrgäste wollen offenbar nach Matala, die Endstation ist jedoch “unser” Agia Galini. Zumindest gehen wir beim Start davon aus. Der Bus nimmt nicht den kürzesten und schnellsten Weg nach Süden, sondern macht mehrere Umwege, um Gäste abzusetzen und aufzunehmen. Die bergige Landschaft ist von Olivenhainen und Weinbergen geprägt und schön anzusehen, ganz anders als die hässlichen Ortschaften.


Bushaltestelle


Zu unserer Überraschung müssen wir in Mires in den Bus 55 umsteigen, was aber schnell und reibungslos klappt. Nach gut zwei Stunden erreichen wir Agia Galini. Die Sonne scheint!


In Bearbeitung!