Kreta 2026: Matala und Kalamaki an Tag 7

Heute der zweite Versuch: Gleich nach dem Frühstück fahren wir nach Matala. Um neun Uhr stellen wir unseren Mietwagen am Ortseingang ab und erkunden das malerisch gelegene Dorf. Weltbekannt wurde Matala in den 1960er Jahren durch eine Hippie-Kommune, die dort in Höhlen lebte. Heute locken die markanten Kreidefelsen und der Sandstrand zahlreiche Besucher an. Die meisten davon stürmen um diese Uhrzeit vermutlich noch die Frühstücksbuffets ihrer Hotels. Wir sind fast allein unterwegs und genießen die tolle Atmosphäre. Andreas schaut sich auch einige der oben erwähnten Höhlen an, die nahe am Strand liegen. Diesen wollen wir in den nächsten Tagen noch einmal besuchen, aber ganz früh, denn kurz nach elf Uhr treffen die ersten Touristenbusse ein!

Zweite Station heute ist Kalamaki mit seinem langen Strand. Am gegenüberliegenden Ufer sehen wir Agia Galini und davor die Messara-Bucht. Auch Kalamaki ist vom Tourismus geprägt, doch die Atmosphäre ist spürbar entspannter. Auf der Rückfahrt nach Agia Galini durchqueren wir die Messara-Ebene mit ihren unzähligen Olivenbäumen. In der Ferne zeigen sich schneebedeckte Berge, vermutlich der Psiloritis (Ida-Gebirge) mit dem höchsten Gipfel Timios Stavros (2.456 m).

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