In der Nacht regnet es in Agaete. Aber auch unterwegs und “zuhause” in Monte León zeigt sich das Wetter von seiner unfreundlichen Seite.


Nach dem reichhaltigen Frühstück im Hotel Occidental Roca Negra im schönen Agaete drehen wir heute Morgen gut eingepackt unsere erste Runde. Das aufgewühlte Meer und der dunkle Himmel machen mächtig Eindruck auf uns. Wir beschließen, in den nächsten Jahren noch einmal für ein paar Tage nach Agaete zu kommen, und zwar mit der Fähre von Teneriffa.



Erste Station ist heute der Ort Firgas. Schilder am Straßenrand weisen darauf hin, dass bei Regen die Durchfahrt dorthin gesperrt ist. Aber es regnet nicht, noch nicht. Der Paseo de Canarias in Firgas beeindruckt mit seiner kaskadenartigen Wasseranlage und den bunten Keramiktafeln der Kanarischen Inseln. Wir waren schon einmal hier, vermutlich in den Neunzigerjahren, aber sicher sind wir nicht.







Von Firgas geht es weiter nach Teror. Von hier aus verteilen die grünen LKW von “Aguas de Teror” ihr Wasser über die gesamte Insel. Teror ist deutlich touristischer als das kleinere Firgas. Die Basílica de Nuestra Señora del Pino und die kunstvoll geschnitzten Holzbalkone der historischen Altstadthäuser prägen das Ortsbild. Da es regnet, trinken wir unseren Cappuccino in einem kleinen Café.




Das Wetter in Firgas und Teror ist recht kühl und die Landschaft üppig grün, ganz anders als im Süden Gran Canarias. Von Teror geht es auf dem schnellsten Weg zurück nach Monte León, wo es heftig stürmt und zeitweise sogar regnet.


Blumen, die wir immer wieder sehen!
In Bearbeitung!!